Hülle und Fülle

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Hülle und Fülle
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Die Idee der Hüllen und Häute geht auf eine Begegnung zurück, die ich in Maine (USA) hatte, wo ich einige Zeit auf einer kleinen Insel lebte. Beim Blick über das Meer sieht man allerorten Bojen, die die Stellen markieren, an denen sich Hummerkäfige befinden. Lobster heißen die Tiere dort. Die Hummer haben - wie alle Schalentiere - eine harte, kalkige Hülle. Ich erfuhr von einem der Hummerfischer, dass die Hummer sich häuten (müssen), um zu wachsen.
Das Wachstum findet nur in der Zeit statt, in welcher der Hummer eine sogenannte "softshell" - eine ganz weiche und verletzliche Haut hat.

Dieses Bild: "sich häuten um zu wachsen" – und damit phasenweise auch "dünnhäutig zu sein" - begleitet mich seither.
Es findet seinen künstlerischen Ausdruck in der Entstehung diverser "Hüllen und Häute".