Sonnenbild
Sonnenbild / Hier sind meine Hände
Frühjahr 2011; Bildungshaus Kloster Obermarchtal
Künstlerische Begleitung von Besinnungstagen
für Religionslehrer/innen und deren Partner/innen
[Zum Foto-Vergrößern auf das Bild klicken]
Sonnenbild / Achtsam zu Fuß
Frühjahr 2009; Bildungshaus Kloster Obermarchtal
Künstlerische Begleitung von Besinnungstagen
für Religionslehrer/innen und deren Partner/innen
[Zum Foto-Vergrößern auf das Bild klicken]
Sonnenbild
Advent 2007; Margarete Ruckmich Haus Freiburg
Vierzehntägiges Kunstprojekt. Die Gruppe der 24 TeilnehmerInnen setzte sich zusammen aus Studierenden, Dozentinnen, Mitarbeiterinnen der Küche, Bewohnerinnen des Hauses.
[Zum Foto-Vergrößern auf das Bild klicken]
Im April 2008 waren alle Arbeiten im Margarete Ruckmich Haus ausgestellt.
Manche der Werke sind mit Lust an Üppigkeit in Farbe oder Material gestaltet; andere in feiner Nuancierung und Reduzierung. Sprache ist eingefügt oder es finden sich Zeichen und Symbole, um deren Bedeutung nur der weiß, der das "Sonnenbild" gestaltet hat.
Es freute mich sehr, als ich am Ende des Jahres einen Kalender in den Händen hielt, der auf Initiative der Studierenden aus diesem Projekt heraus entstanden ist.
Sonnenbild
Das "Sonnenbild" steht für mein Angebot, in einer achtsamen Atmosphäre, die Lust am eigenen schöpferischen Ausdruck (wieder) zu entdecken. Ich biete an, in der Technik "Collage" (franz. coller - kleben) zu gestalten. Zum einen kann diese Arbeitsweise ohne künstlerische Vorkenntnisse angewandt werden; zugleich fördert sie eine eher spielerische Herangehensweise, so dass die entstehende Arbeit aus der Erfahrungs- und Gefühlsebene schöpft und weniger aus "gutem Willen" entsteht.
Auch bedeutet "Collage" für mich in diesem Zusammenhang:
das Finden des eigenen Bildes darf sich schrittweise, in Schichten vollziehen. Es gibt keinen Fehler in der Gestaltung, sondern Entwicklungsschichten.
Dieser Prozess lässt sich am Material nachverfolgen. Die sinnliche Arbeit mit meinen Händen - das Reißen der Papiere, ihre unterschiedliche Haptik, das Auftragen des Kleisters mit den Fingern – nimmt mich "hautnah" in den Schaffensprozess hinein.
Ausgehend von den Stärken und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen entstehen sehr persönliche Arbeiten.
Es ist für mich immer wieder eine Freude, das "ins Licht Treten der Sonnenbilder" zu begleiten.
























